Dienstag, 13. Dezember 2011

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Mittwoch, der 05. Oktober 2011

In Charlys Bloggbuch werden seit Januar 2009 regelmäßig Texte und Songtexte von ihm veröffentlicht. Heute ist es:

IN DIESER NACHT

"In dieser Nacht
in dieser Nacht
in dieser Nacht ist es
dass Du Dich verliebst, wenn Du Dich verliebst.

In dieser Nacht
in dieser Nacht geschehen Dinge
wenn Du Dich verliebst und Dir selbst vergibst

Wie kann es kommen, dass man sich verliebt
grad' noch war man traurig und schon lockt der Trieb
und doch geht's auch subtiler, manchmal reicht 'ne fremde Hand
die dich zart berührt und führt Dich in ein Wunderland.

Plötzlich liebst Du alles, was dein Partner macht,
obwohl Du nicht tanzen kannst, tanzt Du durch die Nacht
die Worte die Du von ihm hörst, wecken Sehnsucht auf
die schon lange in Dir war, doch nun fällt es Dir auf

was Dir lange fehlte, was Du so begehst
Deine Sorgen sind vergessen und Du erfährst
dass Du nicht sehen kannst, wenn Du nicht schaust
was das Leben für Dich hat, wenn Du auf es baust
Deinen gefühlen vertraust

In dieser Nacht
in dieser Nacht
in dieser Nacht ist es
dass Du Dich verliebst, wenn Du Dich verliebst.


In dieser Nacht
in dieser Nacht geschehen Dinge
wenn Du Dich verliebst und Dir selbst vergibst

Vertrau dem was Du fühlst und zwar unmittelbar
und denke nicht immer daran, was einmal war
das ist lang vorbei und kommt niemals zurück
lass Deinen Wünschen freien Lauf und genieße Dein Glück

Zeige Deine Leidenschaft, entfessle die Lust
Lecke fremde Haut und dann tust Du was Du tust
Genieße die Musik und denke daran

In dieser Nacht
in dieser Nacht
in dieser Nacht ist es
dass Du Dich verliebst, wenn Du Dich verliebst.


In dieser Nacht
in dieser Nacht geschehen Dinge
wenn Du Dich verliebst und Dir selbst vergibst."

[Musik: Rolf Ellmer und Markus Löffel, Text: Charly Davidson, Verlag: worte&musik © 1987]

Samstag, 13. August 2011

Mittwoch, 15. Juni 2011

Mittwoch, der 15. Juni 2011

In Charlys Bloggbuch werden ab Januar 2009 regelmäßig Texte und Songtexte von ihm veröffentlicht. Heute ist es:

ICH BIN NICHT VERLIEBT

"Ich bin nicht verliebt, auch wenn's so aussieht
Das ist nur so 'ne blöde Phase, in der ich bin
Und weil ich ständig bei dir anruf'
Also glaub es mir, das bedeutet nichts
Ich bin nicht verliebt, nein, nein
(Chor: Das sieht nur so aus...)

Ich mag bei dir sein, aber dann merk' ich
Daß das keine Liebe ist
und wenn ich bei dir bin
Erzähl' bloß keinem Mensch davon
Ich bin nicht verliebt, nein, nein
(Chor: Das sieht nur so aus...)

(Frauenstimme: Sei still - große Jungs heulen nicht)
(Große Jungs heulen nicht)
(Große Jungs heulen nicht)
(Große Jungs heulen nicht)
(Große Jungs heulen nicht)
(Große Jungs heulen nicht)
(Große Jungs heulen nicht)

Und wenn dein Bild an meiner Wand hängt
So verdeckt es nur 'nen Fleck dort
Deshalb brauche ich es für immer dort
Ich weiß, du weißt dass das nichts zu bedeuten hat
Ich bin nicht verliebt, nein, nein
(Chor: Das sieht nur so aus...)

Ooh, du wartest schon so lange auf mich
Ooh, du wartest schon so lang'

Ooh, du wartest schon so lange auf mich
Ooh, du wartest schon so lang'

Ich bin nicht verliebt, auch wenn's so aussieht
Das ist nur so 'ne blöde Phase, in der ich bin
Und weil ich bei dir ständig anruf'
Also glaub es mir, das bedeutet nichts

Ich bin nicht verliebt
Bin nicht verliebt..."

[Musik: Eric Stewart und Graham Gouldman, Text: Charly Davidson, Verlag: worte&musik © 1983]

Montag, 9. Mai 2011

Montag, der 09. Mai 2011

In Charlys Bloggbuch werden ab Januar 2009 regelmäßig Texte und Songtexte von ihm veröffentlicht. Heute ist es:

ICH WEISS, WAS DU WILLST (...lass es besser lieben bleiben)

Es ist ein Uhr und Zeit für's Mittagessen,
Wenn die Sonne brennt, liege ich im Gras
und Zuhören ist mein größter Spaß.

Zuerst spricht die Mutter:
"Jakob, mach hin! Es ist Zeit, dein Zimmer aufzuräumen."
Dann redet der Vater:
"Ich denke, er sollte langsam bei uns ausziehen."
Auf der Mauer sind zwei
verliebte Vögelein - beide so scharf
wie zwei Rasenmähermesser...

Ich weiß, was Du willst, doch ich will, dass Du weißt
lass es besser lieben bleiben,
es gibt immer einen anderen Weg.

Es ist Sonntag und Herr Bauer spricht:
"Hören Sie, Sie verschwenden Ihre Zeit,
die Zukunft erwartet sie
in der optischen Industrie.
Packen Sie's an!"
Doch er erinnert sich an seine innere Stimme;
"Risiko zahlt sich nur aus, wenn du gewinnst"
- ja, in der Schule schärften sie ihm seinen Verstand
wie zwei Rasenmähermesser...

Ich weiß, was Du willst, doch ich will, dass Du weißt
lass es besser lieben bleiben
es gibt immer einen anderen Weg.

Wenn die Sonne brennt, liege ich im Gras
und Zuhören ist mein größter Spaß.
Ich? Ich bin nur der Rasenmäher...doch, wenn ich mähen muss, geb' ich richtig Gas.

[Musik: Anthony Banky/Michael Rutherford/Steve Hackett/Phil Collins/Peter Gabriel aka Genesis "I Know What I Like", Text: Charly Davidson, Verlag: worte&musik © 1986]

Sonntag, 1. Mai 2011

Sonntag, der 01. Mai 2011

In Charlys Bloggbuch werden ab Januar 2009 regelmäßig Texte und Songtexte von ihm veröffentlicht. Heute ist es:

WENIGSTENS DARAUF KANN MAN SICH VERLASSEN
(wiederveröffentlicht anlässlich des Todes von Osama Bin Laden)

"Dass die Dinge des Lebens nicht immer so ablaufen
Wie man es erwartet, wenigstens darauf kann man sich verlassen
Zum Beispiel in der Politik, bei der manchmal alles anders kommt, als angekündigt
Und oft doch so geschieht, wie es vorauszusehen war
Außer natürlich für diejenigen, die es vorauszusehen hatten
„Das war so nicht vorauszusehen“ sagen sie uns und fügen an
„Wir haben getan, was wir konnten“ - wenigstens darauf kann man sich verlassen

„Hauptsache gesund“ sagen die Menschen
Und das stimmt ja auch: die Gesundheit ist die Hauptsache
Jeglicher Gesundheitsreform - nicht das Geld. Gott bewahre!
Wenn die Finanzierung die Hauptsache wäre und dann erst die Gesundheit käme
Dann wäre dies das Ende einer Gesundheitsreform
Und man müsste das Ganze umbenennen in Gesundheitsfinanzierungsreform
Aber, da das irgendwie negativ klingt: Gesundheitsfinanzierungsreform
Nennt man es Gesundheitsreform, darauf kann man sich verlassen

Vieles wird ja dadurch verharmlost, dass man den Begriffe dafür verharmlost
Nehmen wir einmal den Soldat, der getötet wurde
Und doch nicht wirklich gestorben ist, wenn man darüber redet
Er ist „im Kampf gefallen“, ganz so, als ob er gleich wieder aufstehen könnte
„Was ist passiert“ fragt die Mutter und bekommt als Antwort: „Ihr Kind ist gefallen“
In Afghanistan oder im Irak oder anderswo auf der Welt
Wo immer Soldaten - Achtung! - „den Frieden sichern“
Und der Gegner, der wird in der Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit, nicht erschossen
Er verbrennt nicht in seinem Panzer oder wird von Streubomben zerfetzt - nein
Er wird „ausgeschaltet“, wie eine Lampe
Einfach ausgeschaltet, ganz so, als ob man sie oder ihn jederzeit
Wieder einschalten könnte, wenn es notwendig sein sollte

Jetzt macht auch der Satz einen Sinn: „Der Letzte macht das Licht aus“
Eine Metapher, wie vieles in unserem Leben
Wenigstens darauf kann man sich verlassen."

[Text: Charly Davidson, Verlag: worte&musik © 1994]

Freitag, 29. April 2011

Freitag, der 29. April 2011


Guide me, O Thou great Redeemer
Pilgrim through this barren land.
I am weak, but Thou art mighty;
Hold me with Thy powerful hand.
Bread of Heaven, Bread of Heaven,
Feed me till I want no more;
Feed me till I want no more.

Open now the crystal fountain,
Whence the healing stream doth flow;
Let the fire and cloudy pillar
Lead me all my journey through.
Strong Deliverer, strong Deliverer,
Be Thou still my Strength and Shield;
Be Thou still my Strength and Shield.

Lord, I trust Thy mighty power,
Wondrous are Thy works of old;
Thou deliver’st Thine from thralldom,
Who for naught themselves had sold:
Thou didst conquer, Thou didst conquer,
Sin, and Satan and the grave,
Sin, and Satan and the grave.

When I tread the verge of Jordan,
Bid my anxious fears subside;
Death of deaths, and hell’s destruction,
Land me safe on Canaan’s side.
Songs of praises, songs of praises,
I will ever give to Thee;
I will ever give to Thee.

Musing on my habitation,
Musing on my heav’nly home,
Fills my soul with holy longings:
Come, my Jesus, quickly come;
Vanity is all I see;
Lord, I long to be with Thee!
Lord, I long to be with Thee!